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BIOGRAFIE

Foto Katherina Lange

KATHERINA LANGE

stammt aus einer Theaterfamilie. Nach dem Studium an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin folgten Theater-Engagements in Chemnitz, Dresden und Frankfurt am Main. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Frank Castorf, Wolfgang Engel, Amélie Niermeyer, Jürgen Kruse, Hans Hollmann, Peter Eschberg, Lars-Ole Walburg, Konstanze Lauterbach und Niklaus Helbling.

Sie arbeitete am Theater Basel, am Berliner Schiller-Theater, am Schauspiel Frankfurt/Main, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, sie war in der Volksbühne Berlin und in der Berliner Bar jeder Vernunft zu sehen. Gegenwärtig ist sie am Berliner Renaissance-Theater nunmehr in der fünften Spielzeit mit Irmgard Keuns Ein-Personen-Stück "Das kunstseidene Mädchen" in der Inszenierung von Volker Kühn zu sehen, eine Rolle, in der sie bisher bereits 200 mal auf der Bühne stand. Ab Dezember 2008 spielte sie am Renaissance-Theater neben Julia Stemberger und David Bennent in Ayckbourns Stück "Frohe Feste", zwischendurch war sie in mehreren Rollen neben Walter Plathe in "ZILLE" zu sehen, dem neuen Stück von Horst Pillau, das im Februar 2009 im Theater am Kurfürstendamm uraufgeführt wurde. Im Mai, Juni und Juli spielt sie am Renaissance-Theater mit Guntbert Warns und Josefin Platt drei Einakter des Erfolgsautors Neil LaBute: "Der große Krieg - Die Furien - Was Ernstes".